vegan

neuer Versuch

30. Mai 2020

Kürzlich gab es bei mir eine neue vegan Bratwurst. Sie ist von „like meat“ und heißt „like Schinken Bratwurst“. Die Wurst basiert auf Erbsenprotein. Die Zutatenliste ist wie bei allen industriell hergestellten Fleischalternativen lang. Ich fand sie ganz ok, kann allerdings nicht mit meiner Lieblingswurst mithalten. Ausserdem war sie sehr aufwändig verpackt, und produziert somit viel Müll.

Dazu gab es Nudelsalat, ein Essen, das ich sehr mag. Nudelsalat kann man einfach toll vorbereiten, und dann abends essen. Bei uns ein typisches Sommeressen. Für die Soße nehme ich die vegan Mayonnaise von EDEKA.

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vegan

vegane Bauernpfanne

17. Mai 2020

Heute gibts mal wieder ein veganes Rezept, das sich auch toll zum Verwerten von Gemüse eignet, das schon etwas länger im Kühlschrank liegt.

Mengenangaben für 2 Personen:

4-5 mittelgroße Kartoffeln, 6-8 Radieschen, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1 kleine Schale Champignons, 1 Paprika, Gewürze, Gemüsebrühe, Wasser, Kräuter

Die Kartoffeln schälen, und in ca. 0,5cm breite Scheiben schneiden, 15 Minuten in Salzwasser gar kochen, in ein Sieb schütten.

Das übrige Gemüse putzen, in mundgerechte Stücke schneiden, in einer großen Pfanne mit etwas veganem Fett anbraten (außer den Radieschen). Nach ca. 5 Minuten mit Gemüsebrühe ablöschen und 5 Minuten gar dünsten.

Das Gemüse ableeren und zur Seite stellen. In der Pfanne nun die Kartoffelscheiben kräftig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, dann das Gemüse hinzugeben, gut durchmengen, am Ende die Radieschen noch kurz mit anbraten. Auf Tellern anrichten, mit Kräutern bestreuen.

Dazu passt sehr gut ein Dip, ich mache diesen aus 2 Esslöffeln veganem Frischkäse, 1 Esslöffel veganer Creme Fresh, ein Schuss Olivenöl. Nach belieben würzen.

Guten Appetit!

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vegane Haferkekse

4. April 2020

Ich habe diese Woche gebacken. Einfach weil ich Lust und Zeit hatte. Und weil ich gerade nachmittags zu Hause gerne einen Tee trinke und etwas dazu knabbere. Ich hatte diese Kekse vor Weihnachten schon mal gemacht (dort dann mit Schokoüberzug) und hatte dort schon gedacht, dass sie eigentlich auch gut unterm Jahr gehen. Sie sind super lecker (dank viel Zucker und Fett) und einfach zu machen. Das Rezept finde ihr hier. Vielleicht habt ihr ja auch Lust und Zeit zum backen. 🙂

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Spaghetti Bolognese

4. März 2020

Na, sieht das lecker aus? Ich finde ja, und es hat super lecker geschmeckt!

Ich habe kürzlich zum ersten Mal mit veganem Hack gekocht! Ich wollte bei Lidl vegane Burger kaufen, und habe dann zufällig gesehen, dass sie auch Hack haben (Lidl Eigenmarke „next level meat“). Ich war ja ehrlich gesagt sehr skeptisch, aber ich wollte es unbedingt probieren. Das Hack, sowie die anderen „next level meat“ Produkte bestehen Großteils aus Gemüse, Erbsen-, Weizen- sowie Sojaeiweiß. Die genauen Zutaten sind:

Trinkwasser, Champignons (Champignons, Trinkwasser, Speisesalz, Säuerungsmittel: Citronensäure; Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure), raffinierste Kokosnussfett, 9% Erbseneiweiß, 7,4% Weizeneiweiß, Rapsöl, 3,8% Sojaeiweiß, Sojamehl, Gewürze, Emulgator: Methylcellulose; Speisesalz, Aromen, Erbsenstärke, Hefeextrakt. Bambusfaser, färbendes Lebensmittel: Rote-Bete-Saftkonzentrat; Konservierungsstoffe: Kaliumsorbat, Natriumacetate; Raucharoma.

Die lange Zutatenliste zeigt an, dass es sich (logischer Weise) um ein industriell gefertigtes, verarbeitetes Produkt handelt, das durch Konservierungsstoffe haltbar gemacht wird (ich habe meines übrigens zuerst eingefroren und erst ein paar Wochen später aufgetaut gekocht). Somit würde ich es nicht als „frisches, gesundes“ Nahrungsmittel bezeichnen. Ich fand es aber tatsächlich sehr lecker, und eine einfache Möglichkeit den veganen Speisezettel aufzulockern, und das kochen somit zu vereinfachen. Jede Woche gibt es bei mir so etwas nicht, aber immer wieder kann ich es mir vorstellen.

Anti-Veganer benutzen gerne das Argument: „Wenn Veganer kein Fleisch und keine Wurst essen wollen, warum kaufen sie dann chemisch hergestellte Wurst oder Fleisch, das ist doch unlogisch“. Ehrlich gesagt verstehe ich das nicht. Meine Hauptargumente für Veganismus sind ja gesundheitliche Gründe, Tierwohl und CO2 Einsparung. Ok, super gesund ist verarbeitetes veganes Essen vielleicht nicht, aber es wurde trotzdem kein Tier dafür verbraucht (tot oder lebendig) und CO2 wird auch eingespart. Ich werde Euch somit hier immer wieder vegane Ersatzprodukte vorstellen, von denen es inzwischen ja auch immer mehr gibt. Z.B. eine „Wurst“ auf die ich momentan total scharf bin… Aber darüber schreib ich ein anderes Mal!

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